Vitamin-Vorschub für neue Schleifsoftware. Foto: Haas
Obst in der Softwareabteilung. Ein Fasnetsscherz?
Letzten Donnerstag war bei uns der Schmotzige Donnerstag; der Name kommt von den Fasnetsküchle, die traditionell in Schmalz gebacken werden. In anderen Regionen heißt der Tag zum Beispiel Altweiberfasnet. Nirgendwo jedoch heißt dieser Tag Vitamin-Donnerstag. Und doch hab ich bei unseren Software-Entwicklern die drei Vitaminbomben da oben entdeckt.
Vitamin-Turbo auf der Zielgeraden
Jetzt frage ich mich die ganze Zeit, wie es zu diesem Sinneswandel kommt? Ist Nerd-Food out? Habe ich als Chef positiven Einfluß auf die Ernährung unserer Mitarbeiter?! Oder wollen Wolfram Hermle und sein eingeschworenes Entwickler-Team auf der Zielgeraden für unsere neue Schleifsoftware den Vitamin-Turbo zünden? Schließlich steht die GrindTec kurz vor der Tür, und dort soll unsere neue, geometriebasierte Schleifsoftware erstmals präsentiert werden.
Ich darf Ihnen ja leider nix verraten, nur so viel: diese Schleifsoftware wird auch die Herzen hartgesottener und erfahrener Schleifprofis höher schlagen lassen.
Vor wenigen Stunden schickt mir Wolfdieter Hieke von Zerspanungswerkzeuge Hieke in Buchen dieses schöne Bild (Danke!) zum Thema Ernährung von Werkzeugschleifern.
Runder Tisch Ernährung
Wenn ich jetzt Politiker wäre, würde ich gleich verkünden, dass eine aktuelle repräsentative Umfrage ergeben hat, dass sich Werkzeugschleifer im Mittelstand sehr gesund ernähren, hingegen Software-Nerdsauf Junkfood stehen, und dass die Gesundheitsminister der Länder deshalb einen runden Tisch „Ernährung am Arbeitsplatz“ einberufen haben, der voraussichtlich noch vor der Bundestagswahl 2013 eine erste Roadmap zu diesem Thema präsentieren wird.
upate 3.2.2012
„Nerds waren zu allen Zeiten Mathematiker und Naturwissenschaftler, später Techniker und Ingenieure, Vogelkundler, Sammler aller Art.“ Zu lesen ist dieser Satz in dem Artikel „Die Rache der Nerds“ in brand eins 04/10. Artikel online lesen hier. Zum Download des Artikels als pdf hier klicken.
Powernahrung: Einblick in die Softwareschmiede von Haas. Foto: Haas.
Programmierer und Ernährung
Geht’s Ihnen auch manchmal so: Da bemüht man sich ständig, offen zu sein und nicht in Klischees zu denken und prompt bekommt bekommt man so ein Klischee 1:1 bestätigt? Mir ist das erst gestern wieder passiert, als ich unsere ausgelagerte Software-Entwicklung besucht habe. IT-Spezialisten und Software-Experten sagt man ja gerne nach, dass ihre Ernährungsgewohnheiten nicht gerade mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung übereinstimmen. Und siehe da, unsere Software-Abteilung macht da keine Ausnahme, wie das Foto da oben beweist.
Schlechte Essgewohnheiten > sehr gute Arbeit
Aber offensichtlich ist diese Art von Ernährung geradezu die Voraussetzung für sehr gute Arbeit. Wolfram Hermle und seine Kollegen arbeiten nämlich gerade mit Hochdruck an der Version 1.0 der neuen HAAS-Schleifsoftware, die wir zur GrindTec in Augsburg vorstellen wollen. Viel darf ich Ihnen ja nicht verraten, aber nach allem, was ich gesehen habe, öffnet diese neue Schleifsoftware ganz neue Horizonte für den Anwender (Stichwort: Usability) und für die Schleiftechnologie (Stichwort: Funktionalität). Mehr zum Thema Schleifsoftware demnächst hier und natürlich vom 14. bis 17. März auf unserem Stand (Nr. 701 in Halle 7) auf der GrindTec.
Neugierige Nerds
Kennen Sie Linus Torwalds, den Erfinder von Linux? Ein genialer Programmierer, der die Welt der Betriebssysteme ganz schön aufgemischt hat. Linus Torwalds bezeichnet sich selbst als Nerd. Das Wort Nerd kommt aus dem Englischen und steht unter anderem für hoch spezialisierte, sehr intelligente Sonderlinge, meistens Computerfreaks. Bei 3sat hab ich ein nettes Filmchen über Computer-Nerds gefunden. Eine der Interviewten beschreibt als Hauptmerkmal des Nerds ein „neugieriges Herangehen an Probleme und das Ausblenden der Realität bis man dieses Problem gelöst hat“. Das charakterisiert die Haltung unserer Schleifsoftware-Experten ziemlich gut. Nerds sollen übrigens auch die besseren Liebhaber sein, sagen die Nerds…
So viel für heute. Wenn Sie ein paar gute Ernährungstipps für meine Software-Kollegen haben, schreiben Sie Wolfram Hermle.
Ihr Dirk Wember
P.S. Kennen Sie Software-Nerds in Ihrem Betrieb? Ernähren die sich auch so gesund? Schicken Sie mir ein Foto, wir bringen es hier im Blog.
update 19.1.2012, 23.30 Uhr
Thomas Wackers „Nerd-Arbeitsplatz“ zuhause. Foto: Thomas Wacker
Thomas Wacker aus unserem Software-Team schickt mir ein Bild von seinem „ungesunden Nerd-Wacker-Arbeitsplatz daheim“ und freut sich, dass die Nerds im Schleifblog auch zu ihrem Recht kommen. Danke für das Foto!
Kaninchen und Mathematik
Wahrscheinlich haben Sie sie gleich erkannt, die Zahlenfolge da oben. Es sind die ersten Fibonacci-Zahlen, benannt nach dem italienischen Mathematiker Leornardo von Pisa, bekannt unter dem Namen Fibonacci (filius Bonacci – Sohn des Bonacci). Er hat sich in seinem Rechenbuch „Liber Abacci“ (Buch vom Abacus) mit folgender Aufgabe auseinandergesetzt: Jemand setzt ein Kaninchen-Paar in einen abgeschlossenen Garten, um herauszufinden, wieviele Kaninchen innerhalb eines Jahres auf die Welt kommen. Wenn angenommen wird, dass jeden Monat jedes Paar ein weiteres Paar erzeugt, und dass Kaninchen zwei Monate nach ihrer Geburt geschlechtsreif sind, wie viele Paare Kaninchen werden dann jedes Jahr geboren?
Fibonacci und die Goldene Zahl
Herausgekommen sind bei der Lösung der Kaninchen-Aufgabe die Fibonacci-Zahlen, eine unendliche Folge von Zahlen, bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition ihrer beiden vorherigen Zahlen ergibt. Johannes Kepler hat später festgestellt, dass sich der Quotient zweier aufeinanderfolgender Fibonacci-Zahlen dem Goldenen Schnitt Φ annähert. Der Goldene Schnitt ist ein bestimmtes Verhältnis zwischen zwei Zahlen oder zwei Größen und drückt sich aus in der Goldenen Zahl Φ (Phi ≈ 1,618). Goldener Schnitt und Fibonacci-Zahlen kommen übrigens beide in der Natur und in der Kunst vor, wie der beeindruckende Film von Cristóbal Vila zeigt.
Bleibt festzuhalten: nicht nur Schleifen ist eine Kunst, sondern auch Mathematik. Noch mehr Mathematik (auch zum Mitmachen) finden Sie übrigens im Digitalen Mathe-Adventskalender, den wir Ihnen auf der Seite Schleifer des Jahres 2011 vorstellen.
Der Blog zum Wettbewerb: www.schleifer-des-jahres.de
Matschtauchen, Blutwurstweitwurf, Brennnessel-Essen, Frauentragen (ja, das gibt’s in der finnischen Stadt Sonkajärvi): was gibt es nicht alles für Wettbewerbe, in denen um Meistertitel gekämpft wird?! Natürlich hätten wir auch so was sponsern können, aber was würden ernsthafte Blutwurstweitwerfer mit unseren schönen Schleifmaschinen anfangen?
Werden Sie Werkzeugschleifer des Jahres 2012!
Wir unterstützen lieber den renommierten Branchen-Wettbewerb „Werkzeugschleifer des Jahres“, der alle zwei Jahre ausgetragen wird. Dafür stellen wir am Wettbewerbstag, dem 15. März 2012, auf der GrindTec in Augsburg, eine nagelneue Multigrind® CA als Wettbewerbsmaschine zur Verfügung. Auf der müssen (oder dürfen) die fünf Finalteilnehmer in maximal 2 Stunden ein möglichst maßhaltiges Hartmetallwerkzeug schleifen.
Also, wenn Sie Werkzeugschleifer des Jahres werden wollen, gehen Sie auf die Website zum Wettbewerb, und laden Sie sich die Wettbewerbsunterlagen runter. Und wenn Sie jemanden kennen, der es in puncto Schleifen drauf hat, schicken Sie ihr oder ihm den Link zum Wettbewerb: www.schleifer-des-jahres.de
Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
In diesem Sinne: Schleifen Sie gut und holen Sie sich die Lorbeeren!
Dirk Wember
Fußball und Physik
Dieses Wochenende startet die Bundesliga in die neue Saison. Zeit, mal schnell einen Blick auf die Verbindung Fußball und Physik zu werfen. Als der Brasilianer Roberto Carlos 1997 aus 35 Metern ein ganz und gar unglaubliches Tor mit dem linken Außenrist schoss, rätselte die Fußballwelt, ob das mit rechten Dingen zuging. War da eine höhere Macht im Spiel? Der Fuß Gottes gar? Ein Rätsel, das gelöst werden wollte.
Exakte Wissenschaft für den grünen Rasen
Unseren französischen Nachbarn hat dieser Treffer keine Ruhe gelassen, und so haben französische Physiker das Geheimnis im letzten Jahr gelüftet, wie u.a. Spiegel Online berichtete. Im New Journals of Physics erklären die Wissenschaftler ganz präzise wie es zu diesem Treffer kommen konnte.
So schön kann der Fußball sein. Quelle: http://iopscience.iop.org/1367-2630/12/9/093004/fulltext · via Spiegel online
Entscheidend waren die große Torentfernung, der harte Schuss von Roberto Carlos und die perfekte Ballrotation. Die wiederum wurde verursacht durch den angeschnittenen Schuss, der den Ball auf seinem Weg zum Tor mit hoher Geschwindigkeit auf eine spiralförmige Flugbahn gelenkt hat. Magnus-Effekt nennen das die Experten. Die große Torentfernung bewirkte dann ein allmähliches Nachlassen der Fluggeschwindigkeit des Balls, wodurch die Rotation das Zepter über die Flugrichtung übernehmen konnte. So kam’s zu der Linkskurve Richtung Tor am Ende der Flugbahn.
Vom Freistoß zum Freiwinkel
Jetzt fragen Sie sich natürlich, was das mit Schleifen und Schleifmaschinen zu tun hat? Auf den ersten Blick nicht so viel. Aber wenn ich mir die zum Teil extrem komplexen Werkstücke anschaue, die unsere Kunden auf unseren Maschinen auf’s µm genau schleifen, dann ist da bei der Entwicklung des Schleifprozesses jede Menge Mathematik und Physik im Spiel. Ja, und dann ist doch der Sprung vom Freiwinkel zum Freistoß nur noch minimal.
Also, wenn Sie ein komplexes Werkstück wie zum Beispiel so einen schönen Abwälzfräser bearbeiten wollen, schreiben Sie unserem Softwareexperten Wolfram Hermle. Denn der Wunderkicker Roberto Carlos kann Ihnen da mit Sicherheit nicht weiterhelfen.
Wichtig ist halt nicht nur auf’m Platz, sondern auch auf’r Schleifmaschine!
Vielleicht erinnnern Sie sich noch? Vor zwei Jahren haben wir im Schleifblog mal das Thema „Urkilo“ und dessen Neudefinition gehabt. Diese wird notwendig, weil eben dieses Urkilo (ein Zylinder aus Platin und Iridium, 39 mm hoch und 39 mm im Durchmesser) an Masse verliert. Es wird leichter. Warum, weiß niemand so genau. Nun machen sich die Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig an die Definition des neuen Kilogramms.
Die hochreine Siliziumkugel des Avogadro-Experiments, in der sich die Kopie des Urkilogramms spiegelt. Foto: Physikalisch-Technische Bundesanstalt, www.ptb.de
Atome zählen ist nichts für Erbsenzähler
Dazu arbeitet man an der PTB mit einer hochreinen Siliziumkugel, deren Durchmesser knapp 10 cm beträgt. Mit deren Hilfe soll die sog. Avogadro-Konstante möglichst exakt gemessen werden. Ziel der Braunschweiger ist es, die Atome einer ein Kilogramm schweren Kugel aus Silizium zu zählen. Eine Herkulesarbeit im Makrobereich, könnte man sagen, an der jeder Erbsenzähler verzweifeln würde.
Herauskommen wird eine riesige 24-stellige Zahl, die sog. Avogadro-Zahl, welche die Teilchenzahl N pro Stoffmenge n bestimmt. Die Forscher sind ziemlich pingelig und wollen bei ihrer Arbeit grade mal eine Ungenauigkeit von zwei Millionstel Prozent akzeptieren, um dann die Neudefinition des Kilogramms mittels der Anzahl von Atomen einer bestimmten Art vornehmen zu können. Das Urkilogramm hätte dann als Referenz ausgedient.
Wir drücken den Wissenschaftlern von Trossingen aus die Daumen und erkennen neidlos an, dass unsere urschwäbische Maßeinheit Muggaseggele in diesen Dimensionen nicht mehr ausreicht. Selbst wir als Schleifmaschinenhersteller, die es gewohnt sind, extrem genau, nämlich im Mikron-Bereich zu arbeiten, können hier nur noch staunen.
Gewicht: unter einem Kilo. Präzision: im Mikron-Bereich. Stechplatten, geschliffen
auf einer Multigrind AF. Foto: www.herbertnaujoks.de
Richtung Unendlichkeit
Echt staunen musste ich auch, als ich neulich gelesen haben, dass die Raumsonde Voyager 1 fast bist an die Grenze unseres Sonnensystems vorgestoßen ist. Seit gut 33 Jahren ist Voyager 1 mit rund 60.000 km pro Stunde unterwegs nach in die Unendlichkeit. 16 Stunden brauchen die Signale mittlerweile, die Voyager 1 zur Erde sendet. Ist das nicht fasznierend? Also, ich als Ingenieur und Hobby-Pilot bin begeistert von dieser technischen Meisterleistung. Seit wir das Hubble-Teleskop in unserer Kampagne für die Multgrind CB eingesetzt haben, haben wir bei Haas ja sowieso eine besondere Beziehung zur Raumfahrt.
Da man ja nie weiß, wer einem da draußen auf dem Weg in den interstellaren Raum so begegnet, hat Voyager 1 eine Goldene Schallplatte (nein, es ist keine von Elvis) an Bord, auf der sich Informationen aller Art befinden, ein goldener Brief to whom ist may concern sozusagen. Das Plattencover sieht so aus:
Das Cover der Golden Record mit einer Gebrauchsanweisung für die Leser da draußen. Quelle: http://voyager.jpl.nasa.gov/spacecraft/goldenrec.html
Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, was sich da draußen im Weltall tut, hier ein NASA-Video zur Voyager-Mission:
Quelle: NASA · www.jpl.nasa.gov/social/
Und wo wir’s schon von Präzision und Grenzen haben: Wir bei HAAS freuen uns immer auf anspruchsvolle Schleifaufgaben, die uns helfen, unsere Grenzen als Schleifmaschinen-Hersteller wieder ein Stückchen weiter hinauszuschieben.
Congratulations and New Joy
The Chinese “Year of the Metal Rabbit” begins on February 3. We’d like to wish all our customers and business partners a happy, healthy, and of course successful new year! They say that in the year of the metal rabbit, it’s easier to earn money and people are more open to compromises and sound arguments during this time. So we’re looking forward to seeing what the new year brings.
恭喜发财!· Wishing for wealth and acquiring treasures. · via www.wikipedia.de
It goes without saying that we are really going to push ourselves in the year of the metal rabbit! We want to work constructively with our users (which is another thing that’s supposed to be easier in the year of the metal rabbit) to always develop the best grinding process possible. And to do so, we have the right grinding machines and above all, decades of experience and expertise. For example, thanks to our grinding machines we have been the global leader in the field of knee implants for many years.
A Journey of a Thousand Miles Begins with a Single Step
Last year we took an important step on the way to China by participating in the Fifth International Congress of Chinese Orthopaedic Association (COA 2010), which was held from November 11–14, 2010, in Chengdu, the capital of Sichuan. Together with colleagues from our Chinese partner Harve-All, our Market Manager Asia Xu, Ying manned the HAAS booth in Chengdu. She had numerous interesting conversations there, and even brought back a couple of pictures from the congress.
CIMT, Beijing, the Second Step
After receiving so much positive feedback regarding our grinding machines in Chengdu, we decided to participate in the CIMT in Beijing from April 11–16, 2011. This will be our first time at the China International Machine Tool Show. You can find us in Hall E4 at Booth C210. We look forward to seeing you! And if you can’t wait that long, don’t hesitate to contact Ms. Xu and request information about our grinding machines in Chinese.
南甜北咸,东辣西酸 · Salty in the North, Sweet in the East, Mild in the South, and Spicy in the West
四川麻婆豆腐。摄影:Todd Fast(美国 · A Spicy Meal Satisfies Three Hungers.
Mapo Doufu from Sichuan
First work, then pleasure, that’s what we say here in Germany. Which is why I now have to get something about food off my chest. So I once read that the best cuisine in the world isn’t French, but Chinese. Well, I can’t really say whether there is a “best cuisine in the world.” But I can tell you that Chinese cuisine (and above all, that in Sichuan) tastes delicious. I particularly like Mapo Doufu, because I really love spicy food. So if you want an excellent recipe for Mapo Doufo, let me know in the comments. I look forward to hearing from you.
恭祝各位新春愉快!
I wish all of you a nice Chinese New Year’s holiday!
„No ned hudla!“
„No ned hudla”, sagt die Schwäbische Hausfrau, wenn’s hektisch wird. Auf Hochdeutsch würde man „immer mit der Ruhe“ sagen. Trotzdem, Hektik hin oder her, dass unsere neue Schleifmaschine Multigrind® CA erst jetzt auf unserer Homepage zu sehen ist, ging nicht nur der Schwäbischen Hausfrau zu lang. Aber jetzt ist es soweit, und wir sind gespannt auf Ihre Meinung.
“No ned hudla!”
Swabian housewives like to say “No ned hudla” when things start to get a little hectic. In English, this means something like “hold your horses” or “keep cool.” Either way, although things have been a little hectic, everyone thought it took us a little too long to get our new Multigrind® CA grinding machine up on our Web site – not just the Swabian housewives. But now it’s up, and we are looking forward to hearing what you think.
Das neue Intro unserer Homepage / Our Web site’s new intro
Wenn die Bilder laufen lernen
Neben den neuen Seite über die CA hat unsere Homepage auch eine neue Startanimation. Dazu haben wir die schöne Konstruktionsskizze von der AMB-Einladung in einen kleinen Film umgewandelt. Das Ganze gibt’s auch als Bildschirmschoner, den wir Ihnen gerne per E-Mail senden. Schreiben Sie einfach an schleifblog@multigrind.de.
When pictures learn to walk
In addition to the new page about the CA, our Web site also has a new intro video. We made the little film using nice design sketches from the AMB invitation. The whole video is also available as a screen saver, which we would be happy to e-mail you. Just drop us a line at schleifblog@multigrind.de.
Jetzt noch eine Bitte in eigener Sache
Wir sind dabei, unsere Homepage umzugestalten und zu verbessern. In erster Linie machen wir unsere Homepage für Sie, deshalb wäre es klasse, wenn Sie uns in zwei, drei Sätzen Ihre Meinung zu unserer Homepage schreiben. Uns interessiert besonders:
1. Wie gefällt Ihnen das Design unserer aktuellen Homepage?
2. Wie sind Sie mit dem Informationsgehalt (Informationstiefe) zufrieden?
3. Finden Sie sich gut zurecht auf unserer Homepage?
4. Was vermissen Sie auf unserer Homepage?
And last but not least, a little request
Right now we are in the process of redesigning and improving our Web site. Since our Web site is primarily for you, it would be great if you would briefly tell us what you think about it. We really want to know:
1. How well do you like our current Web site’s design?
2. How happy are you with the amount of information our Web site contains?
3. Can you navigate our Web site easily?
4. What do you think our Web site is missing?
Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. Thank you very much for all your help
Das erste Hubble-Türchen / The First Hubble “Window”
Hubble Advent Calender, December 1 · via www.boston.com/bigpicture/2010/12/2010_hubble_space_telescope_ad.html
Der besondere Adventskalender
Passend zur Jahreszeit bringt der Boston Globe online auf seinem Fotoblog einen ganz besonderen Adventskalender. Da werden keine knarrenden Türchen aufgemacht oder Kerzen angezündet. Nein, Alan Taylor vom Boston Globe zeigt uns jeden Tag ein neues wunderbares Foto, das mit dem Hubble Space Telescope gemacht wurde. Mal ein ganz aktuelles Bild, mal ein älteres, aber immer mit einer genauen Bildbeschreibung. Also, wenn Ihnen das Warten auf Weihnachten zu lang wird, klicken Sie auf den Hubble-Adventskalender (kann man übrigens auch als RSS abonnieren). Eine schöne Idee, finde ich.
A Special Advent Calendar
With the holidays fast approaching, the Boston Globe has posted a fitting Advent calendar on its website’s photography blog. There aren’t any little windows to open or candles to light though, instead each day Alan Taylor from the Boston Globe shows us a new, incredible photo taken by the Hubble Space Telescope. Sometimes a brand-new image, sometimes an older one, but always with a detailed description of just what we are looking at. So if the run up to Christmas has got you feeling stressed, check out the Hubble Advent calendar (which you can even subscribe to as an RSS feed). I think it’s a nice idea.
Das zweite Hubble-Türchen / The Second Hubble “Window”
Hubble Advent Calender, December 2 · via www.boston.com/bigpicture/2010/12/2010_hubble_space_telescope_ad.html
Das dritte Hubble-Türchen / The Third Hubble “Window”
Hubble Advent Calender, December 3 · via www.boston.com/bigpicture/2010/12/2010_hubble_space_telescope_ad.html
Haas und Hubble / Haas and Hubble
Wie manche von Ihnen wissen, haben wir bei Haas zum Hubble eine ganz besondere Beziehung. Das Hubble sehen wir als Symbol für unseren eigenen Forscher- und Tüftlergeist – auf dem Gebiet der Schleiftechnologie. Deswegen haben wir für unsere Multigrind CB das Hubble als visuelles Leitmotiv ausgewählt.
As many of you know, we at Haas have a particular fondness for Hubble. We see the Hubble as a symbol of our own inventive and innovative spirit – in the field of grinding technology. Which is why we selected the Hubble as the main visual element in our Multigrind CB advertising campaign.
Anzeigenmotiv für unsere Multigrind CB mit Hubble Teleskop / Advertisement for our Multigrind CB with the Hubble Telescope
Eine schöne Adventszeit und einen guten Jahres-Endspurt wünscht Ihnen I wish you all a wonderful holiday season and a enjoyable last few weeks of the year!