Hit the pedal to metal
For anyone who is into flying and high speed. Here is a fascinating movie by NASA/Glenn from the point of view of the Solid Rocket Booster. Sound is live from the cameras!
Free ride home
The picture below shows us Space shuttle Discovery mounted atop a NASA 747 Shuttle Carrier Aircraft on April 17 near the U.S. Capitol. Discovery spent 365 days in space, orbited the Earth 5,830 timeas and traveled 148,221,675 miles. Discovery will be transfered to the US National Air and Space Museum.
On the way to the muesum. Image: NASA/Smithsonian Institution/Harold Dorwin
”The Alpha Magnetic Spectrometer (AMS-02) is a state-of-the-art particle physics detector designed to operate as an external module on the International Space Station. It will use the unique environment of space to study the universe and its origin by searching for antimatter, dark matter while performing precision measurements of cosmic rays composition and flux.“ (Quote: The Alpha Magnetic Spectrometer Experiment)
Well, building a state of the art Grinding Machine is not quite as complicated as building an AMS, but it is kind of an art as well. You’ll see when you visit our headquarter in Trossingen.
“Atlantis and the STS-135 crew touched down at NASA’s Kennedy Space Center in Florida just before dawn on July 21, 2011, wrapping up the final mission of the 30-year space shuttle program.“ (Source: NASA)
Quite an emotional moment for anybody like me, who is interested in Aerospace and Aerospace Technology. What’s the next frontier?
Erinnern Sie sich noch, wie Sie als Kind zum ersten Mal einen Zauberer erlebt haben? So einen, der ein Geldstück in ein Ohr reinschiebt und zum anderen wieder rausholt. Ziemlich beeindruckend war das immer. Heute geht’s mir manchmal so, wenn ich sehe, was für extrem komplexe Werkstücke unsere Kunden mit unseren Schleifmaschinen bearbeiten. Und ehrlich gesagt: wenn mir unser Sohn die neuesten Apps auf seinem iPhone vorstellt. Da gibt es doch tatsächlich ein App, mit dem man die Geburtstagskerzen ausblasen kann.
Ein belgischer Zauberer in Trossingen
Aber zurück zur Zauberei. Vor ein paar Tagen hatten wir nämlich in Trossingen einen leibhaftigen Zauberer zu Gast. Der Mann heißt Joseph Messina, ist Belgier, seit fast 20 Jahren Magier und außerdem noch Vorstand des Magic Club Belge. Natürlich haben wir Joseph gleich um eine kleine Vorführung gebeten, was er gerne gemacht hat.
Joseph Messina mit Publikum bei HAAS.
Joseph Messina in Aktion.
Frédéric Brenat von HAAS (Mitte), Joseph Messina (2.v.r.), D. Flore, P. Lassarde und W. Mercuri von Techspace Aero.
Aber Joseph Messina ist nicht nur Magier mit Herzblut, sondern auch ein begeisterter Techniker und als solcher für unseren Kunden Techspace Aero als Production Manager tätig. Techspace Aero ist ein führendes Zuliefer-Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie mit Sitz in Belgien. Bei Techspace Aero werden Bauteile aus äußerst anspruchsvollen Werkstoffen auf hochpräzisen High-Tech-Schleifzentren bearbeitet. Das hat allerdings weniger mit Magie, sondern mit jeder Menge Ingenieurwissen und sehr viel Innovationsgeist, wie er auch bei uns herrscht, zu tun.
Ingenieure für den Fortschritt
Den wahren Wandel und technischen Fortschritt, so habe ich Mitte April in der Süddeutschen (SZ vom 12.4.2010) gelesen, bringen übrigens nicht Internet und Gentech, sondern „solide Ingenieure und bewährte Technologien.“ Andrian Kreye stellt die interessante These auf, dass unsere Gesellschaft technologisch noch immer in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts steckt und schreibt: „Keiner der digitalen und biologischen Durchbrüche hatte bisher eine gesellschaftliche Wirkung wie beispielsweise die Glühbirne, das Automobil, der Kühlschrank oder Düsenjet. Kreye glaubt, und das ist doch Balsam auf unsere Seelen, an die Zukunft und Schaffenskraft der Ingenieure.
„Wo bleibt unser Daniel Düsentrieb?“,
lautet die Headline des Artikels. Also ich sage mal, erfindungsreiche Ingenieure gibt es in jeder Branche. Man muss diesen Menschen allerdings, und da hapert es oft, den nötigen Freiraum innerhalb einer offenen Unternehmenskultur bieten. Dann kommen z. B. solche technologischen Leckerbissen wie das so genannte Cross Dressing raus. Damit lässt sich, so unser Entwicklungschef Charlie Braun „jedes konvexe Profil im Toleranzbereich von 3 bis 4 µm nachprofilieren.“ Wenn Sie das Thema interessiert, empfehle ich Ihnen dazu einen fundierten Fachartikel aus der fertigung. Einen kurzen Film dazu sehen Sie in der Online-Ausgabe der fertigung.
Das war’s für heute. Tschüss und viel Spaß mit „It’s a kind of magic“.