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Gravitationswellen: wenn Raum und Zeit zittern

Die närrischen Tage sind vorbei, höchste Zeit, sich wieder den komplexen Dingen unseres Universums zuzuwenden. Nein, ich meine ausnahmsweise mal nicht die Entwicklung zukunftsträchtiger Schleifmaschinen und Schleifsoftware. Es geht noch komplexer!

1,3 Milliarden Jahre nachdem im Weltraum zwei Schwarze Löcher kollidierten, konnten letzten Herbst in den USA im Rahmen des Advanced-Ligo-Experiments die Auswirkungen dieses Zusammenstoßes gemessen werden. Wie? In Form eines kurzen Zitterns von Raum und Zeit. Was in einem Artikel der SZ fast schon poetisch klingt, ist nichts weniger als der Beweis, dass Albert Einstein richtig lag mit seiner Vorhersage von Schwerkraft-Wellen.

Nun beschäftigen sich die wenigsten von uns täglich mit Gravitationswellen, daher eine gut gemachte Erklärung dieses Phänomens:


via PhD Comics

Schönes Wochenende!

Dirk Wember

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