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Schleifen wie’s im Buche steht

Vademecum des Schleifen. Verlag Hanser. Bild: Verlag.Im Hanser-Verlag ist ein Buch mit dem schönen Titel „Vademecum des Schleifens“ erschienen. Geschrieben hat das Werk Markus Meister, der seit mehr als 30 Jahren in der Anwendung und Entwicklung von Schleif­werkz­eugen tätig ist. Hanser nennt das „Vade­me­cum des Schleifens“ ein „umfang­reiches Nach­schlagewerk zu allen Themen, die für die Beherrschung dieses Fertigungsverfahrens wichtig sind.“ Das Buch hat 566 Seiten, kostet 99,00 Euro (ISBN-10: 3-446-42618-) und kann direkt beim Verlag bestellt werden.

In der Einleitung von Markus Meister gefällt mir ganz besonders der erste Satz: „Es hat sich mittlerweile herumgesprochen – das Schleifen ist und bleibt die älteste, spanabhebende Bearbeitungsmethode der Menschheit.“ Dem ist nichts hinzuzufügen – obwohl: für uns als Hersteller von Schleifmaschinen ist Schleifen die technisch anspruchsvollste und schönste Zerspanungsart. Aber wir sind da nicht ganz neutral…

Ob sie das Vademecum schon gelesen haben? Dirk Wember und Tim Kern. Foto: © 2012 Haas.

Ob sie das Buch schon gelesen haben? Dirk Wember und Tim Kern. Foto: Haas.

Sollten Sie im Moment keine Zeit haben, das Buch zu lesen, aber ein paar echte Nüsse in Sachen Schleifbearbeitung zu knacken haben, dann wenden Sie sich einfach an meine Kollegen Tim Kern (Bild oben) oder Hubert Reiser (Bild unten). Es gibt Haas-Kunden, die würden schwören, dass es praktisch nichts gibt, was unsere beiden Anwendungstechniker nicht aufs µm genau schleifen können.

Freude am Schleifen. Anwendungsechniker Hubert Reiser. Foto: Haas.

Freude am Schleifen. Anwendungstechniker Hubert Reiser. Foto: Haas.

Thomas Bader

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2 Kommentare 29. Februar 2012

Nicht für die Schule, sondern fürs Leben

„Non scholae, sed vitae discimus: Nicht für die Schule, sondern fürs Leben sollen wir lernen.“ Diesen schönen Satz (ein verdrehtes Zitat von Seneca) kennen einige von Ihnen bestimmt noch aus der Schulzeit. Meistens fiel der Satz ja, wenn die Lehrer nicht so zufrieden mit einem waren.

Mangelnden Lebens- bzw. Praxisbezug kann man den Studentinnen und Studenten des Studiengangs Industrial Manufacturing (Hochschulcampus Tuttlingen) nicht vorwerfen. Denn Praxisluft schnuppern gehört dort zum Pflichtprogramm, das von den Studierenden als Kür empfunden wird. Als Gründungsmitglied des Campus-Fördervereins unterstützen wir solche Aktivitäten natürlich immer und haben uns gefreut, vor ein paar Tagen 40 Erstsemester-Studenten bei uns begrüßen zu dürfen. Die Schwäbische Zeitung hat in ihrer online-Ausgabe darüber berichtet.

Studenten besuchen HAAS. Quelle/Screenshot: www.schwaebische.de

Studenten besuchen HAAS. Quelle/Screenshot: www.schwaebische.de

via Schwäbische Zeitung, hier geht’s zum online-Artikel

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!
Dirk Wember

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