Artikelformat

Bundestagsabgeordneter Volker Kauder (CDU) besucht Haas Schleifmaschinen GmbH

Aufmerksamer Zuhörer: Volker Kauder lässt sich von Dirk Wember Funktion und Vorteile der Multigrind® Schleifmaschinen erklären.

Aufmerksamer Zuhörer: Volker Kauder lässt sich von Dirk Wember (links) Funktion und Vorteile der Multigrind® Schleifmaschinen erklären.

„Wir werden keine Steuern erhöhen“
Vor zwei Tagen war Volker Kauder, CDU/CSU-Fraktionschef und Vertrauter von Bundeskanzlerin Angela Merkel, bei Haas und hat sich unser Unternehmen zeigen lassen. Kauders Wahlkreis besteht aus den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen. In beiden Landkreisen gibt es viele mittelständisch geprägte Unternehmen, die auf dem Weltmarkt erfolgreich sind und die sich freuen, wenn sich die große Politik für ihre Belange interessiert. Ich hatte ausführlich Gelegenheit, Volker Kauder unsere Multigrind® Schleifmaschinen und unsere Fertigung zu zeigen und habe mich über sein Interesse an unserer Arbeit gefreut.

Und weil der Schleifbog auch ein redaktionelles Medium ist, haben wir Volker Kauder noch ein paar Fragen per E-Mail geschickt, die er ganz schnell beantwortet hat. Dafür sagen wir Danke!

Schleifblog: Sie besuchen derzeit im Rahmen Ihrer Sommertour Unternehmen in Ihrem Wahlkreis. Was beeindruckt Sie da am meisten?
Volker Kauder: Die mittelständischen Unternehmen in meinem Wahlkreis sind innovativ und leistungsorientiert. Sie verstehen sich als Dienstleister für ihre Kunden, mit denen sie zusammen neue Produkte entwickeln. Einige von ihnen sind in ihrem Bereich Weltmarktführer. Großartig!

Schleifblog: Und welchen Eindruck haben Sie vom Schleifmaschinenhersteller Haas in Trossingen mitgenommen?
Volker Kauder: Der Schleifmaschinenhersteller Haas in Trossingen dokumentiert schon durch sein großartiges Firmengebäude die Orientierung für die Zukunft. Haas gibt sich nicht mit dem zufrieden, was ist. Ständige Weiterentwicklung ist daher oberstes Gebot. Ein hervorragendes mittelständisches Unternehmen.

Schleifblog: Was wird die CDU/CSU für die mittelständischen Familienbetriebe tun im Falle einer Wiederwahl der Bundeskanzlerin Angela Merkel? Wo sehen Sie den dringendsten Handlungsbedarf einer neuen Bundesregierung?
Volker Kauder: Wir werden keine Steuern erhöhen und keine Vermögenssteuer einführen. Das Geld soll in unseren Firmen bleiben, die es auch dringend für den internationalen Wettbewerb brauchen. Wir werden die steuerliche Forschungsförderung einführen. Und wir werden unsere mittelständischen Firmen bei der Digitalisierung unterstützen.

Schleifblog: Welche Anstrengungen müssen die schwäbischen Mittelständler in Ihrem Wahlkreis Ihrer Meinung nach unternehmen, um weiterhin international wettbewerbsfähig zu sein?
Volker Kauder: Die Digitalisierung ist die Herausforderung schlechthin. Ich kann nur allen mittelständischen Firmen raten, das ernstzunehmen und mitzumachen. Wer bei der Digitalisierung nicht dabei ist, dürfte in der nächsten Zeit wirklich in der Wettbewerbsfähigkeit Schwierigkeiten haben.

Jetzt sind wir gespannt, welche Politiker sich vor der Bundestagswahl im Herbst noch zu uns auf den Weg machen, um sich persönlich unsere Anliegen als Mittelständler anzuhören.

Bis dahin und: Schleifen Sie gut!

Dirk Wember

„Die Digitalisierung ist die Herausforderung schlecht hin“, sagt Volker Kauder und stößt bei Software-Chef Wolfgram Hermle auf offene Ohren.

„Die Digitalisierung ist die Herausforderung schlechthin“, sagt Volker Kauder und stößt bei Software-Chef Wolfram Hermle auf offene Ohren.

Print Friendly

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.